Quiche oder Tarte?
 
Die Quiche ist der französische Mürbeteigkuchen.
Der Name kommt aus dem fränkischen. Der Name leitet sich vom lothringischen Wort „Kichel" oder "Kuechel" (also Kuchen). Sie wurde ursprünglich mit einem Brotteigboden und einer Füllung aus Speck und Ei zubereitet. Die französische Schreibweise und Aussprache passten sich an, so entstand das Wort "Quiche". 
Eine Quiche ist Charakteristisch mit einem Guss aus Eiern und Schmand, beziehungsweise Milch gefüllt.
Am bekanntesten ist die „Quiche Lorraine“ mit Speck und Lauch.
 
 

Eine Tarte hingegen kann auch süß zubereitet werde und eine Teighaube oder Teiggarnitur aufzeigen. Eine Tarte ist in der französischen Küche ein Kuchen. Die Tarte wird aus einer speziellen Art von Mürbeteig, der in der Regel völlig ohne Zugabe von Salz oder Zucker, also geschmacksneutral, hergestellt. Die Tarte wird in speziellen flachen Backform mit geriffeltem Rand gebacken. 

Es gibt verschiedene würzige Varianten mit Gemüse, teilweise auch Fleisch oder Fisch, die in der Regel mit einer Sahne-Ei-Masse übergossen werden. 

Die herzhaften Tartes können eine Hauptmahlzeit sein.
 

Tarte carrée kreiert Quiches und Tartes in vielen Variationen;
abwechslungsreich je nach Saison.